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Meinungen
Bilder
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Kirchentagsfahrt 2001 Kirchenkreisverband Hildesheimer Land
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Meinungen zum Kirchentag 2001 in Frankfurt
(Ausschnitte aus Interviews auf der Rückfahrt im Zug aufgenommen)
Erika L.:Ich war das erste Mal auf dem Kirchentag und hatte überhaupt keine Vorstellung davon.
Es war einfach überwältigend und phantastisch!
Kirchentag das war für mich: Kontakt mit vielen jungen Leuten,
gute Bibelarbeiten im Museum für moderne Kunst, interessante Vorträge,
der nette Busfahrer in Frankfurt, sich wohlfühlen und umsorgt werden im Privatquartier,
nette Begegnungen.
Auf die segnenden Christusfiguren auf den Dächern hätte ich allerdings verzichten können,
die waren überflüssig und bestimmt sehr teuer.
Beeindruckt war ich von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft,
besonders der unzähligen freiwilligen Helfer. Dass sich so viele dazu bereit finden ist
schon erstaunlich.
Es tut mir richtig Leid, dass ich nicht schon früher zum Kirchentag gefahren bin.
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(v.l.)
Anna S.: Ich bin zum zweiten Mal dabei und finde, dass ich jetzt mit 16 schneller Kontakt zu
anderen Leuten gefunden habe. Es war noch besser als mit 14. Vielleicht ist man jetzt auch
einfach sicherer und selbstbewusster.
Gut fand ich das sonnige Wetter, das Musical "HOPE", das Bremer Oasen-Café und
das Feierabendmahl mit Frau Käßmann.
Nervig war, dass wir über eine Stunde Fahrzeit einplanen mussten, um zu den Veranstaltungen
zu kommen und dass so wenig S-Bahnen fuhren.
Nora A.: Es war voll genial!
Es ist toll, soviele Leute zu sehen, die in Gottesdienste
gehen oder sich kirchlich engagieren und im gleichen Alter sind, wie man selbst.
Auch vielen anderen jungen Leuten ist Glauben und Kirche wichtig, nicht nur den Alten -
das motiviert einen ganz schön auch dabei zu bleiben.
Besonders gut fand ich das Stück "Der kleine Prinz" und die Konzerte, die wir besucht haben.
Kathrin S.: Ich bin katholisch und war noch nie auf'm Kirchentag. Ich dachte da feiert man den
ganzen Tag nur Gottesdienst und betet.
Aber es war ganz anders, viel lebendiger und bunter. Es gab tolle Veranstaltungen
und natürlich auch Gottesdienste, aber auch 'ne Menge anderes.
Man konnte überall schnell und unkompliziert nette Leute kennenlernen.
Den "Abend der Begegnung" fand ich besonders gut: so viele unterschiedliche Leute in Frankfurts Innenstadt,
und so viel Musik, so viel zu sehen und zu hören.
Es ist einfach supergeil gewesen. Ich fahr natürlich mit nach Berlin zum nächsten Kirchentag,
der ist dann ja auch ökumenisch.
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(v.l.)
Kerstin K.: Super war's!
Am besten war das Musical "Der kleine Horrorladen" und das
Feierabendmahl mit Frau Käßmann, bei dem man sich einander zuwendete
und in der zufällig entstandenen Gruppe dann miteinander Fladenbrot,
Käse und Ost geteilt hat. Auch die brasilianische Nacht war toll.
Nervig war, dass sie S-Bahnen so selten gefahren sind
und die Veranstaltungen teilwiese so weit auseinander lagen.
Stefanie P.: Ich war das erste Mal mit und es war alles ganz schön aufregend: die Hinfahrt,
das Quartier in der Schule,die vielen Leute. Aber ich fand es gut.
Oft ist eine spontane Gemeinschaft entstanden, z.B. als wir auf den
Einlass beim Elia-Musical warteten, da haben wir nette Leute kennengelernt.
Und das gemeinsame Singen überall fand ich auch gut.
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Helen F. (vorne): Auf der Messe fand ich es nicht so toll. Die Angebote waren etwas langweilig.
Außerdem hab ich in Frankfurt in der City keinen Bücherladen gefunden und keinen Bastelladen!
Marita P.(hinten): Die Außenangebote fand ich auch besser.
Gut fanden ich den "Kleinen Horrorladen", das Gospelkonzert "HOPE" und das Nena-Konzert natürlich
- trotz Regen.
Vom Fernsehen kannte ich bislang nur den Abschlussgottesdienst und war erst etwas
enttäuscht, weil es von Mittwoch bis Samstag doch ganz anders war. Nicht schlecht, aber anders eben.
Aber beim Abschlussgottesdienst wars gut, so wie ich es kannte.
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Die drei Zivis (v.l.): Carsten H., Daniel B., Sebastian M.
Schlecht:
- Die Halle, in der das Gospelfestival stattfand, war von der Akustik her total schlecht. Das war echt blöd.
- Manchmal stimmten auch die Angaben im Programm nicht. Viele gute Angebote haben sich außerdem überschnitten.
- Die Verkehrsverbindungen waren sooo schlecht, es hätten mehr Sonderzüge fahren müssen.
- Es gab kein Nutella zum Frühstück und kein Bier!
- Viele haben geschnarcht!
Gut:
- Gospelangebote
- Sprendlinger Freibad (sahnezart, voll super!!)
- nie Langeweile
- Man kann immer was machen bei den vielen Angeboten.
Wir fahren natürlich nach Berlin zum nächsten Kirchentag!
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(v.l.)
Holger M.: Kirchentag ist lustig!
Stuttgart fand ich besser organisiert und übersichtlicher.
Gut fand ich den Abschlussgottesdienst und dass es so viele Technoveranstaltungen gab,
obwohl ich dann doch auf keiner war.
Und beim nächsten Kirchentag bin ich dann schon 18!
Tim W.: Mit den Straßenbahnen war's etwas bescheiden, weil die total voll waren.
Aber man hat viele nette Leute getroffen, die auch auf einen zugekommen sind und eben auch umgekehrt. Also, nicht so wie bei uns.
Wir sind nachmittags viel Skateboard gefahren an den Skatertreffs von Frankfurt.
Axel M.: Ich fand' den Kirchentag ganz gut. Wir haben uns zwar öfter 'mal verfahren...
Die Konzerte fand ich gut.
Neil G.: Toll, nur ein bisschen groß. Die Reggaeparty war klasse, aber da waren mir zu viele Leute.
Ich bin eher daran gewöhnt, dass wenig Leute da sind.
Und für's Essen musste ich viel ausgeben.
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(v.l)
Sina Ü.: Richtig geil war's! Ich wusste ja gar nicht was das ist und hab's mir am Anfang gar nicht so vorgestellt.
Andachten mit Rap und so, das schon toll.
Unterbringung in der Schule war in Ordnung und auch die Anreise und Rückfahrt mit dem Zug.
Die Konzerte, besonders natürlich Nena.
Ich jetzt bin total überzeugt und fahr das nächste Mal auf jedenfall wieder mit.
Nils T.: Den Markt der Möglichkeiten auf der Messe fand ich ein bisschen arm.
Diese viele kleinen Stände - da wusste man gar nicht was das alles sein sollte.
Die Gospelkonzerte fand ich gut, das Nena-Konzert war etwas feucht.
Toll fand ich, dass wir so viele Freiheiten hatten und unser Programm selber
zusammenstellen konnten, dass es keinen Zwang gab.
Lena T.: Ich war zum ersten Mal da und fand's gut.
Die besten Veranstaltungen waren die Konzerte, Nena z.B.
Ich dachte, dass wir mehr mit der Kirche machen müssen, mit der Gruppe im Kreis sitzen und beten oder so.
Aber das war so ganz cool gelöst, fand ich. Man hat sich öfter getroffen und miteinander geredet.
Ganz zwanglos.
(Anmerkung von Ilona: Das mit dem "im Kreis sitzen und beten" find ich 'ne gute Idee!
In Berlin dann vorm Frühstück mit Psalmlesung und Lied zum Tagesbeginn. :-)
- Aber dafür gibt's ja die Bibelarbeiten sowie genügend andere Angebote dieser Art.)
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Daniela S.: Ich fand den Kirchentag sehr gut! Außer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dass war für sie Stadt Frankfurt echt schwach.
Unterbringung war gut, die Leute, die für's Quartier zuständig waren, waren echt nett.
Überhaupt hat man viele nette Leute kennengelernt (Anmerkung von Ilona: Ja,ja! Ich sag nur "Redakteur"...)
Das Frühstück fand ich in Ordnung für den Preis und eben für den Kirchentag.
Am besten fand ich das Gospelfestival "HOPE" und das Nena-Konzert, obwohl es da so geregnet hat.
Vom Abschlussgottesdienst war ich schwer begeistert.
Letztes Mal war ich ja mit einer Freundin auf dem Kirchentag, die konnte jetzt aber leider nicht.
Aber Kirchentag ist auch allein schön, man trifft ja überall Leute
und kann sich auch verabreden und gemeinsam Veranstaltungen besuchen.
Und man kann eben auch einfach das machen, wozu man grad Lust hat,
ohne es mit jemandem absprechen zu müssen.
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(v.l.)
Gitta B.: Gut war's.
Bärbel B.: Ich war das vierte Mal dabei.
Kirchentag, das ist schön, aber anstrengend!
Mehr als vier Tage Kirchentag kann man gar nicht aushalten!
Ich habe leider erst am letzten Abend das Oasen-Café ausprobiert mit dem Füße waschen:
Fußbad, Massage, duftendes Öl - und das alles von einem netten jungen Mann, das
war schon nicht mehr auszuhalten! So schön!
Michael B.: Viele fröhliche, freundliche Menschen, viel Musik, viel Spaß, Leckeres zu Essen, volle S-Bahnen
- war toll!
Ich bringe ein Jahr Arbeit mit nach Hause - in Form von Ideen und Anregungen für die Chorarbeit.
Eine entscheidende Frage bleibt allerdings offen: "Wo war Angela Merkel!" Unsere spekulative Antwort:
"Der Friseur hatte keinen Termin mehr vorm Kirchentag frei".
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Martin B.: Beeindruckt hat mich die Vielfältigkeit der Diskussionsmöglichkeiten und der Themen:
Wir waren z. B. bei "Medien und Moral" und "In Würde produzieren und essen".
Man konnte zuhören, mitreden und Fragen stellen und man hatte dort jeweils ein
sehr kompetentes Gremium.
Christa B.: Musik an jeder Ecke, interessante Vorträge besucht, man hatte an jeder Ecke jemanden zum Reden,
überall gab es zu Essen und zu Trinken, man fand überall ein nettes Plätzchen zum Sitzen,
Stimmung wurde immer entspannter.
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(v.l.)
Miraim S.: Ich fand's ganz schön, nur dass Rumgelaufe hat ein bisschen genervt.
Die Podiumsdiskussion "Begegnung Popmusik und Religion" war gut und die Konzerte.
Mit nach Hause nehme ich 'ne CD von EileenQ, der irischen Band.
Annedore P.: Es gab viele Angebote für viele unterschiedliche Leute.
Manche Gottesdienste waren jedoch "nur" Konzerte, z.B. die Rockandacht,
bei wir waren - das fand dich schade.
Und wir mussten unser Programm oft umwerfen, weil einige Veranstaltungen ausgefallen sind.
Es war schön und lustig, wir haben viel von Frankfurt gesehen.
Sven V.: Das Theaterstück "Robinson Crusoe" fand ich gut und nehme ganz allgemein "Erfahrung" mit.
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(v.l.)
Frauke A: Ich hab mir den Kirchentag gar nicht vorgestellt. Ich hab vorher zwar immer gehört,
das die ganze Stadt voller Menschen ist und überall Atmosphäre knistert und so.
Ich hab das einfach auf mich zukommen lassen.
Das eigentliche Kirchentagserlebnis ist das, dass man obwohl man schon vorher müde war,
trotzdem ganz viel sieht und ganz viel erlebt und ganz viel Atmosphäre spürt,
es einem grundsätzlich schlecht und miserabel geht,
und man trotzdem irgendwann wieder glücklich im Zug sitzt - und wirklich sitzt - und seine Ruhe hat
und es geschafft hat und trotzdem, obwohl man die ganze Zeit "hä" war, soviel erlebt hat. Das fand ich ziemlich schön.
(Anmerkung von Ilona: Ahhhh, ja! - Dieser Satz ist wortwörtlich übernommen, bitte nicht auf Zeichensetzung achten.)
Das Hufeisenkonzert "Mein Schutzengel" hat mir sehr gefallen.
Sarina S.: Ich bin, wenn die anderen geschlafen haben, immer losgezogen
und hab mir Dinge angesehen, die mich interessiert haben.
Man wird auf dem Kirchentag Koordinationsmeister, weil man in 'ner Gruppe soviel
absprechen muss und gucken muss, wo muss man hin, wo ist das, usw.
Besonders gut gefallen hat mir die Diskussion "Begegnung Popmusik und Religion"
und das "Irische Rockkonzert".
Ich nehme mit: Dass nicht jede Band unbedingt toll sein muss, aber dass man merkt,
wenn sie an sich arbeiten und sie dann trotzdem in alles, was sie tun
neuen Schwung rein bringen. Musik kann eben was anrichten - selbst, wenn sie
beschissen ist.
Melanie V.: Kirchentag ist anstrengend und macht müde. Ich fand gut dass ich immer und überall
schlafen konnte: auf dem Markt der Möglichkeiten, in den Ruhezonen, auf den Wiesen.
Gut fand ich den Gebetsgarten - war nur ein bisschen voll - und das Hufeisenkonzert.
Mitnehme ich einen Haufen Prospekte zum Durcharbeiten.
In Hamburg fand ich es allerdings schöner - vielleicht auch von der Stadt her.
Hier war's mir irgendwie immer irgendwie zu voll.
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(v.l.)
Bernd B.: Eindrucksvoll war mich das Konzert mit unserem zukünftigen Posaunenwart Michael Junker.
Ich bin ja ein alter Kirchentagshase: Kirchentag wie gewohnt war Stuttgart,
Leipzig hatte Aufbruchcharakter und hier war es Kirchentag
in einem gesellschaftlichen Umfeld, wo es gut war, dass der Kirchentag da drin war
und vielleicht auch einige zum Nachdenken gebracht hat.
Heidi S.: Ich hab meine Eindrücke noch nicht sortiert. Ich wollte ja alles aufschreiben,
aber das waren wieder so viele Eindrücke...
Henrike W.: Mir haben besonders die Konzerte Spaß gemacht.
Einige Vortäge fand ich gut, z.B. über Martin Niemöller.
Die Verkehrsanbindungen ließen zu Wünschen übrig.
Ines B.: Positiv fand ich, dass man wieder 'mal politisch Stellung genommen hat.
Außerdem gab's viele moderne Kulturangebote. Das Obertonkonzert war klasse!
Den Markt der Möglichkeiten fand ich diesmal besser, flexibler als sonst.
Es waren mehr Bereiche da und auch mehr außerkirchliche Organisationen.
Ich nehme einen ganzen Rucksack Bücher mit und hab auf dem Kirchentag mehr
gelernt als in einem Semester Religion an der Uni.
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(v.l.)
Harald S.: Gospel-Workshop war toll. Soviele Leute zu finden, die während des Kirchentages
proben und dann Gospels singen. Das war schon klasse, als die alle auf der Bühne standen.
Den Schlussgottesdienst fand ich teilweise sehr langatmig.
Matthias D.:
Benito O.: Der Eröffnungsgottesdienst war toll - auch wenn wir leider
draußen auf der Wiese die Übertragung hören mussten, weil die Kirche überfüllt war.
Interessant war das Internetcafé, das Forum "Digitale Welten" und der Workshop "Gefahren im Internet"
Außerdem hab' ich noch die Erfahrung gemacht, dass es ratsam ist, nicht soviel
Gepäck mitzunehmen, besonders in der S-Bahn auf dem Weg zum Stadion.
Mit nach Hause nehme ich den weißen Schal "Kirchentag gegen Gewalt".
Jörg N.: Den Eröffnungsgottesdienst in der Jugendkirche fand ich klasse: ansprechend,
witzig, auf den Punkt gebracht.
Vorallem hat man gemerkt, dass es ein Gottesdienst war und nicht nur 'ne tolle Show.
Vom Abschussgottesdienst war ich allerdings enttäuscht: zu viele Leute, zu viel Unruhe,
zu viel Party, zu wenig Gottesdienst.
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Kirchentag macht müde...
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Ellen B.: Ich fand's klasse!
Besonders das Gospelchor-Projekt, wo ich mitgesungen habe.
Der Auftritt dann beim Gospelfestival mit so vielen Leuten, das war echt cool!
Ich hab 'ne Hochachtung vor den vielen Helfern, mit einigen von
denen habe ich mich echt gut unterhalten. Als Helferin auf dem Kirchentag mitzuarbeiten,
das könnte ich mir auch vorstellen. Beim nächsten Mal möchte ich das gern machen.
Auf jedenfall ist klar:
Berlin 2003 - Ich bin dabei!
Florian R.: Ich fand's so ganz gut. Gab viel zu sehen und zu hören.
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Fotos und Textbearbeitung von Ilona Wewers
Links rund um den Kirchetag gibt es unter Surftips.
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