
Die Glocken werden geschmückt auf zwei Anhängern am Minimal-Parkplatz bereitgestellt.

In einem langen Festumzug wurden die Glocken in die Stadt gebracht.

In einem langen Festumzug wurden die Glocken in die Stadt gebracht.

In einem langen Festumzug wurden die Glocken in die Stadt gebracht.

In einem langen Festumzug wurden die Glocken in die Stadt gebracht.

Angekommen: Am Georgsplatz gab es einen Begrüßungsgottesdienst. Anschließend wurden die
Glocken und die historischen Zugmaschinen bestaunt.

Freuen sich: Kirchenvorsteher der St. Georgs und Martin-Luther Gemeinden, Pastor Klaus-Daniel Serke
und Ortsbürgermeister Wolfgang Dettmer.

Die Mitarbeiter der Firma Beck richten die Turmbekrönung. Nachdem die Laterne
wieder gerade ist, ist der Mast schief ...

So sieht die Wetterfahne aus der Nähe aus.

Die Wetterfahne wird wieder aufgesetzt.

Rund 100 Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Papenberg und eine 6. Klasse der Realschule
haben an diesem morgen einen anschaulichen Schulunterricht. Pastor Klaus-Daniel Serke informiert
über die Glocken -

- anschließend können die Kinder die Glocken ganz aus der Nähe betrachten.

Endlich ist es soweit: Die erste und kleinste Glocke verlässt den Erdboden und wird mit einem
Autokran in die Glockenstube des Kirchturms gehoben.

Mit viel Gefühl wird die Glocke abgesetzt. Pastor Serke lässt es sich nicht nehmen alle
drei Glocken anzuschlagen. Hierzu ist er extra auf das Gerüst gestiegen. Die Zuschauer bekommen
so auch schon einen akustischen Eindruck.

Die mittlere Glocke macht sich auf die Reise in die Glockenstube.

Auch diese Glocke wird in der Glockenstube abgesetzt.

Als letztes hängt das Sogenkind, die große Glocke am Kran. Bei ihr wurde
im Glockenschweißwerk ein langer Riss geschweißt.

Im Glockenstuhl werden die Glocken mit Flaschenzügen an Ihre Position gerückt.

Das war es, die große Glocke ist in der Glockenstube angekommen. Jetzt dauert es noch
zwei bis drei Wochen, bis die Glocken wieder im Glockenstuhl hängen und geläutet
werden können.