
Auch 2004 wieder: Die Prominenz trifft sich zum Fassanstich, Ortsbürgermeister
Wolfgang Dettmer greift zum Hammer und sticht das erste Fass an.
Dannach geht es los: Der erste Tag der "Dreitagekur" in Bad Salzdetfurth.
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Warten auf das erste Bier ...
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Die Spielmannszug des SV Eintracht untermalt das Geschehen Musikalisch.
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Nachdem es am Sonnabend etwas geregnet hat, kommen am Sonntag
sogar eine ganze Reihe von Radfahrern, lassen Ihren Drahtesel gut gesichert
stehen und genießen das Fest.
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Ein Stück Kuchen, vielleicht mit Kaffee oder Tee? - Der Kinderschutzbund
bietet Leckeres für die ganze Familie - und zwar Alkoholfrei.
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Würstchen, Griller und Getränke gibt es bei den Segelfliegern.
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Bei trockenem Wetter: Flohmarkt an der Lamme.
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Manche Sachen sind auch einfach nur schön anzusehen.
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Die AWO Friesenstube bietet Ostfriesisches, und das mitten im Bergland.
Ein kniffliges Quiz gab es auch: von 109 Teilnehmern haben nur 10 alle
Fragen richtig beantwortet.
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Die Sicherheit kommt dieses Jahr nicht zu kurz. Obwohl der Hinweis auf
Schnee und Glatteis im Juni doch ein ganz klein wenig überzogen
wirkt.
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Der Löscheimer der Freiwilligen Feuerwehr. Hier kann man genau das tun,
wonach es sich anhört: Mit Unmengen von Bier den Durst löschen.
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Und noch ein Grill: Die Handballer legen auf.
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Da gibt es sogar ein ganzes Nest von.
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Ein paar Schritte weiter beim DRK raucht der Grill auch.
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Da sag noch einer, das Altstadtfest sei fest in Bad Salzdetfurther Hand.
Das sieht hier doch sehr fernöstlich aus - oder?
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Naja, mit der Lütjen Lage von der Schützengesellschaft landen wir schnell
wieder in Norddeutschland.
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Musik und knallige Kostüme
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Das Weindorf des MGV - der Gegenpool zu den vielen Bierbuden.
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Die Kuchengarage, hier gibt es auch kein Bier.
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Mitten drin: im Grünen und im Altstadtfest.
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Der Bergmannsverein mit seinem originellen Grill.
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Beim SSV Soltmann gab es auch Soleier.
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Wie beim Computerspiel: Wer beim kniffligen Kirchen- Fotoquiz mindesten
zehn von zwölf Gegenstände gefunden hatte durfte sich in die
"Highscoreliste" eintragen lassen.
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Die St. Georgskirche bot den zahlreichen Besuchern auch ein Alternativangebot
zum Bier: Ein Fotoquiz, ein Bilderrätsel, Kirchenführungen oder einfach
mal einen Platz zum ausspannen.
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Diese Enten waren auch da. Niedlich.
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