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Groß Düngen

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Neujahrstreffen im Fachwerkhaus

Gruppenbild

Der Groß Düngener Ortsrat hat zum wiederholten Male zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigen Kennenlernen in das Fachwerkhaus eingeladen.

Lieselotte Bogun konnte ca. 60 Personen begrüßen, die mit ihr auf das neue Jahr anstießen. Ihre Ansprache begann die Ortsbürgermeisterin mit dem Wunsch nach Frieden angesichts der angespannten Lage im Irak.

Begrüßen konnte sie zahlreiche Geschäftsleute, Vertreter der Vereine, Verbände und Institutionen. So waren u.a. Bürgermeister Erich Schaper mit seinen Vertretern Alfred Bellgardt und Reiner Wegner, die Frauenbeauftragte der Stadt Bad Salzdetfurth Ursula Geiger und der Leiter der Polizeistation Polizeihauptkommissar Nuran Heim der Einladung gefolgt.

Frau Bogun begrüßte besonders herzlich 6 junge Männer, die im letzten Jahr in die Freiwillige Feuerwehr eingetreten sind und im Herbst das Ehrenmal auf dem Friedhof gereinigt haben.

In einem Rückblick lies sie die Ereignisse des vergangenen Jahres Revu passieren, wobei sie auch auf das anspruchsvolle kulturelle Angebot im Fachwerkhaus hinwies.

Bürgermeister Erich Schaper berichtete im Anschluss von negativen und positiven Dingen aus der Kurstadt und Groß Düngen. So berichtete er auch über den Stand beim Projekt Innerstebrücke, derren Finanzierung geregelt werden muss, an der sich die Stadt jedoch nicht beteiligen kann. Er berichtet u.a. vom Freibad Bodenburg, dessen Förderverein die als kritisch gesehene Anzahl von 500 Mitgliedern mittlerweile erreicht hat.

Cornelia Zander-Prigge und Lieselotte Lerch untermalten das Neujahrstreffe musikalisch mit Ausschnitten aus ihrem Programm "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt".

Überschattet wurde die Veranstaltung durch den Schwächeanfall eines Gastes, der nach etwa einer Stunde Dauerstehens umfiel. - Glück im Unglück: Die Sanitäter der Rettungswache Groß Düngen waren schnell zur Stelle. Bleibt zu hoffen, das der Appell, den alle Parteien gemeinsam an die Landeskreisverwaltung gestellt haben, fruchtet und die Rettungswache erhalten bleibt.


Bericht und Foto von Jörg Neelen
 

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