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Archiv Bad Salzdetfurth

16. Januar 2005

Skulpturen im Galerieflur

30 Gäste bei der Vernissage der Ausstellung "Querschnitt"

Gruppenbild

Sonntag, der 16.Januar 11 Uhr. Die Sonne scheint und die Bilder und Skulpturen im Galerieflur des Relexa Hotels Bad Salzdetfurth bekommen das richtige warme Licht. 30 Gäste ließen es sich nicht nehmen, die Vernissage der Ausstellung "Querschnitt" der Kunsttherapeutin Heike Dizinger aus Garmissen zusammen mit Holler Art zu begleiten. Musikalisch wurde sie untermalt von Christian Stäblein auf dem Akkordeon. Frank Braukmüller, zweite Vorsitzende, der Ortsbürgermeister von Bad Salzdetfurth W.Dettmer und der stellv.Landrat Dr.L.Gerschler eröffneten feierlich die nunmehr 33. Ausstellung, präsentiert von Holler Art. "Die Auswahl der vielfältigen Themen und Techniken zeigen einen Querschnitt einer 20 jährigen Schaffensperiode der Kunsttherapeutin und freischaffenden Künstlerin" erklärte Frank Braukmüller. Was die ganzen Bilder durchzieht ist die Lebendigkeit in der Fläche, durch die ich mich künstlerisch inspirieren lasse, erläuterte Heike Dizinger zu ihrer Ausstellung.

Von 1989 bis 1993 absolvierte sie ihr Studium für Kunsttherapie und Kunstpädagogik an der Freien Kunststudienstätte Ottersberg. Seit 2003 hat sie ihren Wirkungskreis in den Raum Hildesheim verlagert, leitet Kurse und Seminare für Kinder und Erwachsene, u.a. an der Waldorfschule Hildesheim und betätigt sich auch als Designerin für Raumgestaltung, Logos, Plakate, Bühnenbilder und Layouts.

Inzwischen hat sie den Schwerpunkt ihrer kunsttherapeutischen Tätigkeit auf die Arbeit mit Krebspatienten, die Arbeit mit Kindern, und mit Menschen mit psychischen Krankheitsbildern gelegt. Bei der Kunsttherapie wird die Wahrnehmungsfähigkeit durch Gestaltung sensibilisiert. Auch bei gesunden Menschen fördert die Kunsttherapie Individualität, Kreativität und Entspannung während des Gestaltungsprozesses.

W. Dettmer, Ortsbürgermeister von Bad Salzdetfurth betonte die beständige Vielfalt der Ausstellungen in seinem Ort. Der stellv.Landrat Dr.L.Gerschler bekundete seine Freude darüber, das Holler Art gerade Künstlern aus der Region Hildesheim die Möglichkeiten zur Ausstellung gibt und sie damit in ihrer künstlerischen regionalen Arbeit unterstützt. Dadurch bietet sich für die Besucher die Möglichkeit, Künstler aus ihrer Umgebung und deren Arbeit kennenzulernen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 4. März zu sehen. Weitere Informationen über die Künstlerin und über die Aktivitäten von Holler Art im Internet unter www.HollerArt.de

Gruppenbild

Bericht und Foto von Frank Braukmüller
 

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