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Archiv Bad Salzdetfurth

12. Juni 2004

Skatecontest

Skaten und feiern auf der Bad Salzdetfurther Skaterbahn

Gruppenbild
Die Sieger (stehend): 1. Platz: Christian Nikolajew (2.von links), 2. Platz: Marvian Holig (3. von links), 3. Platz: Bernd Becker (links) und 4. Platz: Markus Eldagsen (rechts)

Zum wiederholten male hat die Jugendarbeit der Stadt Bad Salzdetfurth in Zusammenarbeit mit Markus Eldagsen eine Skatecontest ausgerichtet. Bei wechselhaften Wetter, es gab am Anfang sogar einen kräftigen Regenschauer trafen sich Skater im Alter von 14 - 27 Jahren auf der Skaterbahn im Wehrstedter Sportpark. Ab 13.00 Uhr gab es Wettbewerbe, derren Namen den Ungeübten Zuschauern recht ungewöhnlich vorkommen: Run Contest, Best Trick, Ollie Parcour, Longest Jump und Longest Wheelie.

Die Moderation des Nachmittags übernahm Michael Meyer aus Wesseln. Nach ca. vier Stunden Wettkampf legte die Jury die Sieger fest: Den 1. Platz belegte Christian Nikolajew. Er machte den Trick des Tages, einen "hardflip to backsite 50/50" und bekam als Preis ein Deck. (das ist das Brett auf einem Skateboard), den 2. Platz belegte Marvian Holig, er bekam ein T-Shirt und eine Auswahl von Skatermagazinen überreicht, den 3. Platz belegte Bernd Becker, der ebenfalls eine Auswahl Skatermagazine und Skateboardzubehör bekam. Die Preise wurden von der Firma Hilltown aus Hildesheim zur Verfügung gestellt.

Wohl typisch für die Umgangsweise unter Skatern und für die ausgelassen Stimmung war die Verleihung des 4. Platzes an den Organisator Markus Eldagsen. Er bekam als Preis die Tüte, in der zuvor die Preise transportiert worden waren.

Nach der Siegerehrung spielten die Bands Overcraft aus Hildesheim, Honkytunes aus Hildesheim und Bad Salzdetfurth, New Age aus Bornum und The Villains aus Braunschweig auf und ließen den Tag ausklingen.

Der Auf- und Abbau der Stände und der Bühne wurden von der Stadtjugendpflege und zahlreichen Helfern durchgeführt. Melanie Gerlach, die die Veranstaltung zusammen mit der Praktikantin Jessica Rolke betreute, kann sich auf zahlreiche ehrenamtliche Helfer verlassen, ohne die diese Art von Jugendarbeit nicht möglich währe.


Bericht und Foto von Jörg Neelen
 

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